Ein Orchester stellt sich vor
Unser Orchester besteht aus rund 30 passionierten Musikern und Musikerinnen, die sich der klassischen Musik verschrieben haben. Von Bach bis Mozart, von Beethoven bis Brahms, vom Barock bis zur Moderne – wir spielen die Meisterwerke der sinfonischen Musik und führen sie in zwei Konzerten im Jahr auf.
Unser Ensemble besteht aus Streichern und Bläsern aus dem Raum Plochingen, Kirchheim, Göppingen und Esslingen.
Neue Mitglieder sind bei uns herzlich willkommen. Wir treffen uns wöchentlich, jeden Dienstag ab 20 Uhr in Plochingen.
Aktuelles
Nächstes Konzert:
Sonntag, 15.3.2026
Carl Reinecke: Symphonie Nr. 2, op. 131
Johannes Brahms, Tragische Ouvertüre d-moll, op. 80
Alban Berg: Violinkonzert
Solistin: Katharina Fasoli
Katharina Fasoli begann im Alter von 6 Jahren mit dem Violinunterricht und studierte bei den Professoren Winfried Rademacher (Trossingen) und Rainer Kussmaul (Freiburg). Sie war Stipendiatin der Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters München und spielte im selben Orchester noch zwei weitere Jahre als Aushilfe. Anschließend wechselte sie ins Staatsorchester Stuttgart. Katharina Fasoli war außerdem Konzertmeisterin des Teatro Giuseppe Verdi Sassari (Italien) und ist seit 2014 festes Mitglied des Stuttgarter Kammerorchesters
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Neben ihrer orchestralen Tätigkeit hat Katharina Fasoli auch diverse Auftritte als Solistin und in unterschiedlichen Kammermusikensembles. Zusammen mit Valerio Fasoli widmet sie sich dabei besonders erfolgreich dem Repertoire für Querflöte und Violine. Im November 2014 ist ihre erste CD mit Werken vom Barock bis zur Gegenwart beim Label Thorofon erschienen. Zudem ist sie im Bereich der Neuen Musik etabliert und arbeitete bereits mit den Komponisten Minas Borboudakis, Dieter Schnebel und Hans Zender, sowie mit namhaften Musikern wie Pierre Boulez, Kent Nagano und Jean-Guihen Queyras zusammen.
Zum Programm
Schicksalsklänge
Schmerz, Verlust, Liebe, Tragik und himmlische Schönheit – im Programm begegnen uns ganz große Emotionen.
Neben der Komödie ist die Tragödie die wichtigste Form dramatischer Erzählungen. Hier ist der Mensch einem unverdienten und unerbittlichen Schicksal ausgesetzt; er hat keine Möglichkeit, den Ausgang positiv zu beeinflussen.
Den Geist dieser Tragik fängt Johannes Brahms in seiner Tragischen Ouvertüre ein. Er schrieb 1880 während seines Sommeraufenthalts in Bad Ischl die Akademische Festouvertüre anlässlich der Ehrendoktorwürde, die ihm die Universität Breslau verlieh. Als melancholisches Gegenstück dazu entstand zeitgleich die Tragische Ouvertüre. „Die eine weint, die andre lacht“, schrieb Brahms an den Komponisten und Dirigenten Carl Reinecke, der beide Werke in Breslau zur Aufführung brachte.
Die Ouvertüre ist in freier Sonatenform angelegt, wobei die Durchführung – der Mittelteil – in einem deutlich langsameren Tempo gestaltet ist, was die Dramatik zusätzlich steigert.
Zwei Akkordschläge setzen zu Beginn den Ton, dann folgt das erste Thema: ein eindrückliches Streichermotiv untermalt von einem spannungsvollen Paukentremolo. Es schließt sich eine marschartige musikalische Idee an, markant durch ihren punktierten Rhythmus. Schließlich erklingt ein zweites, melodisches Thema in Dur. Der langsame Mittelteil wirkt wie ein Trauermarsch, der stellenweise zu einem Scherzo changiert. In der Reprise wird das Ursprungstempo wieder aufgegriffen, ohne dass die erste Themengruppe noch einmal prominent hervortritt. Tragisch endet die Ouvertüre mit ihrem harten, unausweichlichen Mollschluss nach der erschütternden Coda.
Eine der größten Tragödien im Leben ist der Tod eines Kindes. Manon Gropius war die Tochter aus Alma Mahlers zweiter, kurzer Ehe mit dem Architekten Walter Gropius; sie starb im Alter von nur 18 Jahren. Nach Berichten von Zeitgenossen war Manon ein sehr schöne und intelligente junge Frau, die unbedingt Schauspielerin werden wollte. 1935 starb sie nach einer Reise nach Venedig an den Folgen einer Polio-Infektion.
Alban Berg war Alma Mahler und ihrer Familie eng verbunden; seine Frau Helene und er betrachteten Manon fast wie eine eigene Tochter. Die Nachricht von ihrem Tod erschütterte ihn zutiefst. Ein bereits begonnenes Violinkonzert – ein Auftrag des amerikanischen Geigers Louis Krasner – arbeitete er daraufhin um und widmete es Manon mit dem berühmten Untertitel „Dem Andenken eines Engels“.
Die Zwölftonreihe, auf der die Komposition beruht, lässt sich als Folge ineinander verwobener Dreiklänge verstehen, an die sich eine Ganztonreihe anschließt (Bild 2). Die durch die Dodekaphonie entstehenden Klänge sind für ungeübte Ohren mitunter eine Herausforderung; wer sich jedoch darauf einlässt, dem eröffnet sich eine Welt von herber Schönheit.
Mit dem ersten Satz möchte Berg nach eigener Aussage „Wesenszüge des jungen Mädchens in musikalische Charaktere umsetzen“. Liebliche, zarte Quintklänge eröffnen den Satz, es folgt ein Allegretto in lebhafter, heiterer Grundstimmung. Berg zitiert ein Kärntner Kinderlied, um an Manons Aufwachsen in Österreich zu erinnern; auch Anklänge an den Wiener Walzer lassen sich entdecken.
Der zweite Satz hingegen thematisiert Tod und Verklärung, die Musik wird zunehmend transzendent. Nach einer langen, begleiteten Solokadenz erklingt eine rhythmische Figur, die an den Tango erinnert: das Motiv des Todes. Als Höhepunkt zitiert Berg den Bach-Choral „Es ist genug“, gespielt im Wechsel von Solovioline und Klarinetten. Die Anfangstöne des Chorals bilden zugleich das Ende der Zwölftonreihe: vier aufeinanderfolgende Ganztöne. Der Text des Liedes lautet: „Es ist genug, / Herr, wenn es dir gefällt, / so spanne mich doch aus.
Mein Jesus kömmt! / Nun gute Nacht, o Welt! / Ich fahr ins Himmelshaus …“
Diese tröstlichen Worte und Klänge begleiten auch Bergs eigenen Abschied von der Welt: Der Komponist starb nur wenige Monate nach der Vollendung dieses Werkes im Alter von 50 Jahren.
Die Werke Carl Reineckes spielen im heutigen Konzertleben nur noch eine kleine Rolle; zu Lebzeiten jedoch konnte er sich großer Bekanntheit und zahlreicher Erfolge erfreuen. Bereits im Alter von sieben Jahren komponierte er sein erstes Stück, mit zwölf Jahren gab er sein Debüt als Pianist in seiner Heimatstadt Altona (damals Teil Dänemarks) und wurde anschließend von seinem ehrgeizigen Vater auf Konzerttourneen durch Europa geführt. Dies brachte ihm gute Kritiken und die Aufmerksamkeit des dänischen Königs ein.
Als junger Mann durfte er – finanziert vom dänischen Königshaus – drei Jahre in Leipzig verbringen, wo er Musik studierte und enge Bekanntschaft mit den von ihm bewunderten Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann schloss. Beide wurden zu unüberhörbaren musikalischen Vorbildern, was Reinecke in Gesprächen selbst mehrfach bestätigte. In all seinen Kompositionen lassen sich die Klang- und Formideale der frühen Romantik deutlich erkennen.
Nach Anstellungen am dänischen Hof als Pianist, am neugegründeten Kölner Konservatorium als Klavierdozent sowie als Musikdirektor in Breslau (heute Wrocław in Polen) wurde Reinecke schließlich zum Kapellmeister des Leipziger Gewandhauses berufen – eine äußerst renommierte Stellung, die er von 1860 bis 1895 innehatte. Parallel dazu wirkte er bis 1902 als Professor für Klavier und Komposition am Leipziger Konservatorium; zu seinen Schülern zählten unter vielen anderen bedeutenden Musikern auch Edvard Grieg, Charles Villiers Stanford und Hugo Riemann.
Reinecke ließ sich bei seiner Zweiten Sinfonie von einer Figur aus der dänisch-norwegischen Geschichte inspirieren: Håkon Jarl(ca. 935–995) herrschte rund 25 Jahre als norwegischer Fürst unter dänischer Oberhoheit. Als letzter Herrscher hielt er an den alten nordischen Göttern und überlieferten Riten fest. Sein Leben war geprägt von Gewalt, Machtkämpfen und Blutrache; schließlich verlor er durch einen Aufstand und die Ankunft des neuen, christlichen Königs Olaf Tryggvason seine Herrschaft und wurde auf der Flucht von seinem eigenen Diener ermordet.
Der junge dänische Dichter Adam Gottlob Oehlenschläger hatte bereits 1805 ein wirkungsvolles Historiendrama über die historisch verbürgte Wikingerfigur verfasst, versehen mit dem eindrucksvollen Untertitel „Die untergehenden Götter“. Darin erscheint Håkon Jarl nicht als Held, sondern als moralisch fragwürdige und zugleich tragische Figur inmitten des unausweichlichen Übergangs von einem Glaubens- und Herrschaftssystem zu einem anderen. Bedřich Smetana griff diesen Stoff bereits 1861 in seiner gleichnamigen symphonischen Dichtung auf.
Carl Reinecke vollendete 1874 in Leipzig seine Zweite Sinfonie. Er distanzierte sich ausdrücklich von enger Programmmusik; anders als die Tondichtungen von Zeitgenossen wie Liszt oder Wagner orientieren sich seine Werke streng an den überlieferten Formprinzipien der klassischen Musik – ganz in der Nachfolge Mendelssohns. Dennoch erlaubte er in seinem Vorwort, die vier Sätze mit folgenden, frei deutbaren Überschriften zu versehen:
I. Håkon Jarl
Vielleicht wird die Epik der weit zurückliegenden Geschichte in der langsamen Einleitung, dem stürmischen ersten Thema, dem breit fließenden zweiten Thema mit seinen schönen Hornsoli sowie den effektvollen Bläsereinsätzen musikalisch ausgedrückt.
II. Thora
Sowohl die Ehefrau als auch eine der zahlreichen Geliebten Håkons trugen diesen altnordischen Namen. Die zarten, klagenden Klänge und die reichen chromatischen Modulationen lassen sich als musikalischer Ausdruck sehnsüchtiger Liebe deuten.
III. In Odins Hain
Dem Kriegs- und Weisheitsgott Odin waren Baumgruppen geweiht; solche Haine galten als besonders heilige Orte. Der dritte Satz wirkt wie ein charmantes Intermezzo – vielleicht eine Ruhepause im heiligen Wald vor dem letzten Kampf.
IV. Olufs Sieg
Der Finalsatz beginnt zögernd, bevor das Hauptthema heroisch und feurig in der Durtonika hervorbricht und damit die Spannung der vorangegangenen Molltonarten auflöst. Das thematische Material wird unter Einbeziehung vielfältiger Variationen verarbeitet; im letzten Abschnitt ist zudem eine Reminiszenz an den Beginn des ersten Satzes eingearbeitet.
Die Ankunft Olaf Tryggvasons besiegelt den Untergang Håkon Jarls – gemeinsam mit dem alten Glaubenssystem – und bereitet den Boden für die Christianisierung Skandinaviens.
In den Werken von Brahms, Berg und Reinecke begegnen sich persönliche Tragik, historischer Umbruch und existenzielle Grenzerfahrung – über stilistische Grenzen hinweg wird menschliches Leiden ebenso hörbar wie Transzendenz und Trost.
© Clara Hahn
Impressionen
Der Dirigent
Lange ist’s her …
(D)ein Platz ist noch frei
Probenarbeit mit der Solistin Rebecca Krieg
Ein Blick in die Bläsergruppe
Die Streicher
… bei der Arbeit
Mitspielen
Zuhören?
Mitspielen!
STREICHER | HOLZBLÄSER | BLECHBLÄSER
Wir freuen uns immer über neue Mitspieler:innen.
Wenn du Lust auf spannende Konzerte hast, schreibe zur Kontaktaufnahme
bitte eine Mail an Bertram Schade, unseren Dirigenten.
Wir proben immer dienstags von 20 bis 22 Uhr.
Das Orchester
Das Orchester wird seit 2002 von Bertram Schade geleitet, erster Geiger des Turina-Trios und Musikpädagoge im Raum Stuttgart.
Im ersten Jahrzehnt seit der Vereinsgründung bestand das Orchester ausschließlich aus Streichern und blieb somit seinem Namen Kammerorchester Plochingen treu. Allmählich schloss sich ein fester Stamm von Bläsern an, der sich jährlich vergrößerte. Aus einem Kammerorchester entstand ein symphonisches Orchester, so präsentiert es sich heute.
Die meisten Orchestermitglieder sind engagierte Laienmusiker zwischen 17 und 75 Jahren aus den unterschiedlichsten Berufen. Sie treffen sich jeden Dienstag außer in den Schulferien im Gymnasium Plochingen zur zweistündigen Probe, aus Freude am gemeinsamen Musizieren und um sich auf die bevorstehenden Konzerte vorzubereiten, die zweimal jährlich in der Stadthalle Plochingen stattfinden. Das Repertoire der ausgewählten Musikstücke reicht von der Klassik bis zur klassischen Moderne.
Konzertmeister des Orchesters ist seit 1989 Siegfried Härer aus Wernau. Er war Geigenlehrer an der Musikschule Ostfildern, wo er auch stellvertretender Musikschulleiter war. Seine pädagogische Erfahrungen sowie seine Persönlichkeit sind dem Orchester von besonderem Nutzen. Sein exzellentes geigerisches Können hat er schon mehrfach als Solist bei Konzerten in der Stadthalle Plochingen bewiesen.
Träger des Orchesters ist der eingetragene Verein Kammerorchester Plochingen e.V., der auch Mitglied beim Arbeitskreis der Plochinger Vereine AKPV ist. Da die Stadt Plochingen die ansässigen Vereine in jeder Hinsicht fördert, spürt der Verein auch aus dieser Richtung einen sehr angenehmen wie auch lebensnotwendigen Rückenwind. Daher ist es dem Verein möglich, mit relativ niedrigen Eintrittspreisen seine Konzerte für jedes Publikum offen zu halten.
Gerade die Generationen umspannende Vielfalt der Orchestermitglieder bereichert das gemeinsame Spiel und das musikalische Erlebnis. Auch Nichtmitglieder können jederzeit mit ihrem Instrument in unseren Reihen Platz nehmen, wenn sie die Lust verspüren, in einem oder mehreren unserer Konzerte teilzunehmen.
Der Dirigent
Bertram Schade
Bertram Schade studierte an der Hochschule für Musik Stuttgart bei Prof. W. Melcher und Prof. I. Turban sowie Kammermusik beim Melos Quartett.
1995 war er 2.Konzertmeister am städt. Theater Trier. Als Mitglied des TURINA-Trios wurde er 1998 1. Preisträger des internationalen Wettbewerbs „CARLO SOLIVA“ in Casale Monferrato (Italien). Von 1996 bis 1999 war er Stipendiat der „Stiftung Podium junger Musiker“ Stuttgart. 2006 erhielt er den Solistenpreis der Stadt Gmunden.
Das Musizieren in verschiedenen Kammermusikensembles, Ensembles für Neue Musik und für historische Aufführungspraxis sowie zahlreichen Orchestern führte zu internationaler Konzerttätigkeit, Auftritten bei international renommierten Festivals, sowie TV- und CD-Aufnahmen (u.a. als Mitglied des Bachcollegiums der Int. Bachakademie Stuttgart, Boccherini-Sextett, Ilios-Trio). Beim Label „audite“ erschien eine mit dem Turina-Trio eingespielte CD mit Werken von Turina, Zilcher und Dvorak.
Er unterrichtete als Dozent u.a. bei den “Int. Musiktagen Salzburg“ und dem „Int. Arbeitskreis für Musik“ an den Landesmusikakademien Ochsenhausen und Hammelburg. An der Musikschule Tübingen ist er als Lehrer für Violine tätig. Seit 2007 ist er Dozent des Kammermusikkurses in Pritzhagen/ Brandenburg. Als Dirigent leitet er u.a. das Kammerorchester Plochingen, das AKO Karlsruhe und die KlangkunstManufaktur.
Freunde & Fördern
Der Verein: Plochinger Kammerorchester e.V.
Mit jedem Konzert gewinnt das Kammerorchester Plochingen neue Freunde!
Wer sich an diesem Verein und an der notwendigen Unterstützung ideell oder finanziell beteiligen moechte, ist eingeladen, hier eine kurze Mitteilung unter Angabe seines Namens, Adresse und Telefonnummer zu machen. Wir senden dir dann die notwendigen Mitgliedsunterlagen zu.
Kreissparkasse Esslingen BLZ 611 500 20 Konto-Nr.: 20 62 30 10
IBAN: DE11 6115 0020 0020 6230 10 BIC: ESSLDE66XXX
Jahresbeitrag der aktiven Mitglieder:
Einzelmitglieder EUR 100.-
Ehepaare (beide aktiv) EUR 160.-
Schüler, Studierende, Auszubildende EUR 10.-
Jahresbeitrag der passiven Mitglieder:
Einzelmitglieder EUR 30.-
Ehepaare (beide passiv) EUR 50.-
Schüler, Studenten, Auszubildende EUR 10.-
MITGLIED WERDEN
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SPENDEN
Auch (einmalige oder regelmäßige Spenden unterstützen die kontinuierliche Arbeit des Orchesters! Sie unterstützen damit einen wesentlichen Beitrag der musikalischen Arbeit in Plochingen.
Beitrags- und Spendenkonto
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gooding: spenden mit einkaufen verbinden
Was ist Gooding? Gooding ist das offene Netzwerk für gesellschaftliches Engagement. Es ermöglicht eine vollkommen neue Art von Unterstützung für Vereine, wenn es sich um gemeinnützige Organisationen handelt.
Dort ist das Kammerorchester Plochingen registriert.
Wie funktioniert Gooding? Das Prinzip von Gooding ist einfach: Du unterstützt Das Kammerorchester durch deinen gewöhnlichen Online-Einkauf mit einer Prämie. Diese Prämie wird von den teilnehmenden Shops gezahlt, wenn ein vermittelter Einkauf über Gooding stattfindet.
Wenn du die Seite www.gooding.de aufrufst, kannst du die teilnehmenden Shops suchen, momentan sind das mehr als 2150 (Auch Reiseveranstalter !)
Anleitung Schritt für Schritt:
- Um den Prämieneinkauf zu starten, wählst du das Kammerorchester Plochingen als Verein aus.
- Im nächsten Schritt legst du den Shop fest und startest dort den Einkauf ‚ganz normal‘ und schließt ihn ab.
- Wenige Tage später werden die Prämien auf gooding.de angezeigt.
- Bis zum Ende der Rückgabefrist sind die Prämien vorläufig, danach werden sie zugeteilt.
- Die gesammelten Prämien werden dann regelmäßig auf das Vereinskonto des Kammerorchester Plochingen überwiesen
Wichtig zu wissen:
- Die Einkäufe können vollkommen anonym ohne Registrierung durchgeführt werden
- auf PC/Laptop kann man sich eine Gooding-Leiste als add-on einrichten, die an den Einkauf über Gooding erinnert, wenn man einen entsprechenden Shop besucht.
- Es gibt (noch) keine Gooding-APP
- Je nach persönlichen Einstellungen wird aber am Smartphone aus dem Browser heraus die entsprechende Shop-App aufgerufen.
- Details zu Gooding GmbH findet Ihr auf der Webseite https://www.gooding.de
Kontakt
KAMMERORCHESTER PLOCHINGEN
Schlosswiesenweg 20
73732 Esslingen
1. Vorstand:
Uta Hertel-Vogt
info@kammerorchester-plochingen.de
2. Vorstand:
Brigitte Hees
vorstand@kammerorchester-plochingen.de
Schatzmeisterin:
Regine Münzenmaier
kassenwart@kammerorchester-plochingen.de
Dirigent:
Bertram Schade
dirigent@kammerorchester-plochingen.de
Website:
Uta Hertel-Vogt, Christian Götz, Tilman Renz
internetteam@kammerorchester-plochingen.de






